
Krisen, Klima und Krieg. Unsere Gesellschaft spaltet sich immer mehr. Kann das starke Gefühl der Liebe eine Brücke sein und uns damit den Weg für eine lebenswerte Zukunft bereiten?
"Es ist, was es ist, sagt die Liebe", heißt es im Gedicht von Erich Fried. Im Sein kann sie Großes bewirken, nicht durch den Willen. Liebe hat viele Facetten. Über allem steht die Liebe zum Leben.
Für Christen heißt es in der Bibel: "Du sollst Deinen Nächsten lieben wie sich selbst". Gemeint ist die karitative Nächstenliebe. Doch stößt sie nicht auch an Grenzen? Für die christlichen Mystiker ist Liebe eine Grundhaltung fürs Leben. Die Philosophen aus der griechischen Antike sprechen von Eros, der leidenschaftlichen Liebe, die die Spiritualität miteinschließt.
Rita Homfeldt fragt: Kann Liebe zu einer transformativen Kraft werden, die Frieden und Zusammenhalt möglich macht und uns damit den Weg für eine lebenswerte Zukunft bereiten?
Autorin und Regie: Rita Homfeldt