Ver­schlei­er­tes Chris­ten­tum Dubai Bay­ern 2 — 11.1.2015 8:30 — Evan­ge­li­sche Per­spek­ti­ven

Evan­ge­li­sche Chris­ten in Dubai

Verschleiertes Christentum Dubai
Dubai-Jumei­ra-Moschee

Dubai liegt — umge­ben von der ara­bi­schen Wüs­te — am Per­si­schen Golf. Eine Stadt der Super­la­ti­ve. Spek­ta

Verschleiertes Christentum Dubai
Dubai-Jebel-Ali-Anglis­ti­sche Kir­che

kulä­re archi­tek­to­ni­sche Bau­wer­ke wie der höchs­te Wol­ken­krat­zer der Welt “Burj Kha­li­fa”, das Wahr­zei­chen von Dubai, das Luxus­ho­tel “Burj al Arab” oder die künst­lich ange­leg­te Insel “The Palm, Jumei­rah” mach­ten die Metro­po­le am Golf welt­be­kannt. Zahl­rei­che soge­nann­te Expa­tria­tes, kurz “Expats”, füh­len sich von ihr ange­zo­gen, Aus­län­der, die zum Arbei­ten kom­men und auf Zeit blei­ben. Men­schen aus 120 Natio­nen leben heu­te in Dubai, auch etwa 8.000 bis 10.000 Deut­sche sind dar­un­ter. Sie kom­men als gut aus­ge­bil­de­te Fach­kräf­te, die oft ein Viel­fa­ches von dem ver­die­nen, was sie in der Hei­mat erwirt­schaf­ten könn­ten. Doch nicht nur der Kapi­ta­lis­mus, nicht nur das gro­ße Geld prägt die ara­bi­sche Metro­po­le son­dern auch der Islam. Fünf­mal täg­lich ruft der Muez­zin zum Gebet. Dubai hat eine der höchs­ten Mosche­en­dich­ten der Welt, lässt aber auch ande­re Reli­gio­nen zu. Und so befin­det sich mit­ten in der isla­mi­schen Groß­stadt seit 2008 eine klei­ne, deutsch­spra­chi­ge evan­ge­li­sche Gemein­de. Chris­ten tref­fen sich dort zum Got­tes­dienst. Sie las­sen sich tau­fen, kon­fir­mie­ren, sie hei­ra­ten. Alles scheint nor­mal. Aber darf man sich als Christ über­haupt offen zu erken­nen geben? Was heißt es, Christ zu sein in einer mus­li­mi­schen Metro­po­le wie Dubai? Rita Hom­feldt macht sich vor Ort ein Bild.

Link zur Sen­dung: Bay­ern 2 — Chris­ten in Dubai

Eine Antwort zu Ver­schlei­er­tes Chris­ten­tum Dubai Bay­ern 2 — 11.1.2015 8:30 — Evan­ge­li­sche Per­spek­ti­ven

  1. Hal­lo lie­be Rita,

    ich habe den Bericht ges­tern im BR gehört. Er ist her­vor­ra­gend gewor­den. Gera­de jetzt, in einer Zeit die geprägt ist von Ängs­ten, Sor­gen und Vor­ur­tei­len wird hier ein wun­der­ba­rer –im bes­ten Sin­ne des Begriffs- unauf­ge­reg­ter Gegen­pol gesetzt. Das gan­ze immer mit rea­lem Blick auf die kon­kre­te Situa­ti­on vor Ort.
    Herz­li­chen Glück­wunsch zu einem Bei­trag, dem man nur Wün­schen kann, dass vie­le Men­schen ihn hören und der damit für das gegen­sei­ti­ge Mit­ein­an­der der Reli­gio­nen wirbt.

    Lie­be Grü­ße Ralf Weid­ner

Hinterlasse einen Kommentar