References Meinungen und Kommentare

Referenzen

Sendung: Die tätowierte Gesellschaft

Wow — ich bin begeistert, was du da auf die Beine gestellt und wie viel du recherchiert hast. Das ist wirklich eine schöne Sendung geworden und ich freue mich, dass ich Teil davon sein durfte! Ich finde mich auch sehr gut wiedergegeben — du hast schöne Passagen von mir als O-Ton ausgewählt und andere absolut richtig in deinen eigenen Worten zusammengefasst. Herzlichen Dank dafür! Das hat mir großen Spaß gemacht 😊, Nathalie, Sängerin

Ich finde die Sendung sehr gelungen — herzlichen Glückwunsch. Aglaja Stirn, Professorin für Psychosomatische Medizin

vielen Dank für den Link, finde die Sendung super! 👍👍 Martin, Tattookünstler

Sendung: Halbzeit überschritten! Und jetzt?

… die Übergänge, die “Zeitraffer-Texte” und Kommentare waren präzise und das Timing excellent. 🙂 Nun wünsche ich Ihnen ein erfülltes 2019 mit vielen Aufträgen und spannenden Begegnungen. Dieter Mayer, Lehrer für Kampfkunst

… eine ansprechende, gelungene Sendung! Prof. Dr. Eckart Hammer, Vorsitzender Evangelisches Männer-Netzwerk Württemberg

Mit großer Spannung habe ich die gestrige Sendung (trotz langer Silvesternacht) gehört und fand sie sehr gelungen. Die Abfolge der Interviewpassagen und die Zwischenkommentare waren gut aufeinander abgestimmt, so dass das Thema auf den Punkt gebracht wurde. Aber das muss ich Ihnen als Radioprofi nicht unbedingt bestätigen. …Ich habe übrigens bereits gestern von zwei Bekannten eine gute Rückmeldung zur Sendung bekommen. Rudolf Eppinger, Rentner

Sendung: Die Weisheit des Bauches

Eine schöne Sendung! Alles Gute auf Ihrem „intuitiven Weg“ 😊 auch im Neuen Jahr. Paul J. Kohtes, Zen-Lehrer

… ein sehr schöner Beitrag zum Jahreswechsel, der wissenschaftliche Erkenntnisse und Reflexionen über Praxiserfahrungen sehr gelungen kombiniert. Ich wünsche Alles Gute für 2019. Prof. Dr. Andreas Glöckner, University of Cologne

Sendung: Rendezvous mit mir

Ihr Feature habe ich gestern mit Gewinn geört! Es ist sehr gelungen und bringt die Möglichkeiten und Grenzen des Alleinseins auf den Punkt. Herzliche Grüße Dorothee Boss, Autorin

Sendung: Digitale Transformation im Arbeistleben

Mir hat gut gefallen, wie „anschaulich“ und schön das Thema entwickelt worden ist: Sie beginnen mit der Beschreibung aus einem jungen Unternehmen, das in dieser Welt längst zu Hause ist, und kommen dann zur „alten“ AOK Bayern, die ihren Weg noch sucht. Und schließlich zur Abrundung die wirtschaftsethischen Fragen, die über den Tag hinausweisen. Ich habe Sendung so als kompakte und gute Darstellung eines sehr anspruchsvollen Themas verstanden. Hubertus Räde, Stv. Vorstandsvorsitzender, AOK Bayern

Ich habe mir die Sendung angesehen. Und ich finde diese sehr gelungen. 😊 Thomas Fehr, GF RaySono

Beitrag: Jungbrunnen für ältere Männer

Mir gefällt der Beitrag sehr, sehr gut. In der Kürze der Zeit voll auf den Punkt — Respekt. Konnte mir gar nicht vorstellen, wie das gehen soll, aber es geht. 🙂
Dieter Mayer, Ausbilder für Qigong

Sendung: Was wir brauchen — Die letzte Lebensphase

Ich habe es gerne angehört und finde es ausgesprochen ausgewogen kompetent und empathisch. Viel von dem Beschriebenen haben mein Mann und ich in 30 Jahren hausärztlicher Praxis erlebt, vieles habe ich im Rahmen der Begleitung meiner demenzkranken Mutter im Heim erlebt.Ich finde es mutig von Ihnen sich dem Thema Sterben und Lebensende zu stellen. Brigitte Bührlen, Gründerin und Vorstandsvorsitzende WIR! Stiftung pflegende Angehörige

Buch: Wege des Lebens — Betrachtungen in der Lebensmitte

Ein schönes Buch in jeder Hinsicht, innerlich wie äußerlich. Herzlichen Dank dafür. Weiterhin viel Erfolg! Günther Fetzer, Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Eigentlich dachte ich, dass meine Lebensmitte schon überschritten wäre, aber schon nach dem ersten Kapitel war mir klar: die Betrachtung der Autorin über Abschied und Neubeginn passt nicht nur für mich, sondern auch für viele meiner Freundinnen und Freunde. Obwohl jedes Kapitel für sich alleine steht, habe ich das “Büchlein” erst zur Seite gelegt, als ich es zu Ende gelesen hatte. Trotzdem nehme ich es immer mal wieder zur Hand, um in dem einen oder anderen Kapitel zu lesen, um mir in Erinnerung zu bringen, wie es anderen Menschen in vergleichbaren Lebenslagen (meiner oder deren meiner Bekannten) ergangen ist. Deshalb habe ich es auch schon häufig als kleines Geschenk oder Mitbringsel ausgewählt, denn zwischen 40 und 60 Jahren trifft jeden mal eine kleinere oder größere Veränderung. Irmgard Seyfert, Sportlehrerin

Sendung: Demenz — zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung

Da mich schon mehrere Sendungen dieser Journalistin sehr angesprochen haben, habe ich mir vor kurzem diesen Bericht über BR Podcast angehört.
Das Thema Demenz beschäftigt mich sowohl beruflich als auch privat und deshalb waren meine Erwartungen dementsprechend hoch. Ich wurde nicht enttäuscht: Frau Homfeldt ging wie immer sehr einfühlsam an ihr Thema heran und hat es aus vielen Blickwinkeln beleuchtet. Es war sehr interessant, Frau Rohra, die ich von Artikeln her kenne, einmal live zu hören. Auch die Hintergrundmusik war phantastisch gewählt. Alles in allem hat Frau Homfeldt nichts beschönigt, sondern Mut gemacht, auch eine Diagnose “Demenz” anzunehmen und zu versuchen, damit noch viele gute Jahre zu leben. Der Aufruf, dass die ganze Gesellschaft in die Verantwortung gehen und mit den an demenz erkrankten Menschen menschlich umgehen muss, sollte täglich erklingen.  Ulrike Eiring, Musiklehrerin und Buchautorin zum Thema “Musik und Demenz”

Sendung: Wenn Männer pflegen

Herzlichen Glückwunsch, liebe Frau Homfeldt, zu einer wirklich gelungenen Sendung! Sie haben das Thema mit seinen vielen Facetten sehr gut eingefangen und fokusiert und interessante Männer interviewt. Man spürt, wie intensiv Sie sich mit dem Thema beschäftigt haben. Wenn doch alle Journalisten so fachkundig wären (bzw. sein dürften). Ich wünsche Ihnen für Ihr weiteres Schaffen alles Gute! Prof. Dr. Eckart Hammer, Vorsitzender Evangelisches Männer-Netzwerk Württemberg

Wenn Männer pflegen”. Hier kommen Betroffene ausführlich zu Wort und schildern offen und ehrlich ihre persönlichen Schicksale. Auch ein Angehöriger einer Klientin des Ev. Pflegedienstes kommt zu Wort, er hatte sich hilfesuchend an uns gewandt. Der Beitrag (26 Minuten) von Rita Homfeldt in der Sendereihe „Evangelische Perspektiven” ist sehr bewegend und berührend. EV. PFLEGEDIENST München, Leopoldstraße 115,80804 München

Sendung: Digitale Arbeitswelt

Die Sendung finde ich äußerst attraktiv – und Ihnen ist es m.E. gelungen, einen kritischen und gleichsam vorausschauenden Blick auf die Thematik zu werfen. Congratulations! Dr. Andrea Fehrmann, IG Metall Bayern

Sendung: Ist Gott online?

Eine sehr gelungene Sendung von Rita Homfeldt in der Reihe “Evangelische Perspektiven” gibt es jetzt auch im Download. Lohnt sich, bietet diese halbe Stunde doch neben jede Menge O-Töne einen guten Überblick über das Thema. Anhören! Pfarrer Christoph Breit, Beauftragter für Social Media der Ev. Kirche Bayern

Sendung: Christen in Dubai

Ich habe den Bericht gestern im BR gehört. Er ist hervorragend geworden. Gerade jetzt, in einer Zeit die geprägt ist von Ängsten, Sorgen und Vorurteilen wird hier ein wunderbarer –im besten Sinne des Begriffs- unaufgeregter Gegenpol gesetzt. Das ganze immer mit realem Blick auf die konkrete Situation vor Ort. Herzlichen Glückwunsch zu einem Beitrag! Ralf Weidner, Pfarrer in Neu Isenburg

FOTOS EINDRÜCKE EMOTIONEN

Rückblick 2016

dresden-1

Dresden im Januar 2016: Unterwegs für den BR “Ist Gott online? Facebook, Twitter und Co. — Kirche und Social Media”. Das Halbstunden-Feature wurde am 14. August 2016 gesendet.

Reporterworkshop im Mai beim Spiegel in Hamburg: What´s up with Journalism?

Viertel St. Georg am Hamburger Hauptbahnhof
Viertel St. Georg am Hamburger Hauptbahnhof
ehemalige Speicherstadt Hamburg
Speicherstadt Hamburg
Der Spiegel
Der Spiegel
Das neue Opernhaus
Elbphilharmonie
Hamburger Hafen
Hamburger Hafen
Queen Mary 2 auf Doc
Das Kreuzfahrtschiff Queen Mary 2 liegt im Hamburger Hafen und wird im Dock überholt und repariert

Suche nach Inspiration. Eine Motorradtour: Stilfser Joch, Gardasee, Comersee

Auf 2757m Höhe
Auf 2757m Höhe
Höchster Gebirgspass Italiens: Stilfser Joch
Höchster Gebirgspass Italiens: Stilfser Joch
Auf dem Weg zum Gardasee
Auf dem Weg zum Gardasee
Dolomiten
Dolomiten
Am Comer See
Am Comersee
Am Iseo See
Am Iseosee

Herbstimpressionen aus dem Werdenfelserland Unterwegs mit allen SinnenUnterwegs mit allen Sinnen

Ein Blick in die Berge
Ein Blick in die Berge

Kontemplation am Starnberger See

Kontemplation
Die Aussicht
Der Weg
Der Weg
In Gemeinschaft
In Gemeinschaft

Riga — die Perle des Baltikums. Sie ist die Hauptstadt Lettlands.

Was führt einen nach Riga? Es könnte Neugierde sein oder anders ausgedrückt, das Interesse an ein Europa, das nicht so bekannt ist. Im November ist es regnerisch und kalt. Einen Tag Sonne von dreien, das nenne ich Glück.

Riga liegt am Daugave (Düve), der in die Ostsee mündet. Die Hansestadt ist für die Jugendstilbauten und die gut erhaltene Altstadt berühmt. 2016 wurde Riga der Ehrentitel Reformationsstadt durch die Gemeinschaft der Evanglischen Kirchen in Europa verliehen, schreibt Wikipedia. (Quelle: reformation-cities.org/cities. Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa, abgerufen am 23. November 2016. Zur Bedeutung Rigas in der Reformationsgeschichte siehe den Abschnitt Von der Reformation bis zur russischen Provinz sowie das Stadtporträt des Projekts „Europäischer Stationenweg“: Riga. In: r2017.org/europaeischer-stationenweg, abgerufen am 23. November 2016.

Brücke über den Düna
Brücke über den Düna
Riga - Nationalbibliothek
Riga — Nationalbibliothek
Dom in der Rigaer Altstadt
Dom in der Rigaer Altstadt
Riga Stadtpark
Riga Stadtpark
Kanal um die Altstadt
Kanal um die Altstadt

Gibt es Schnee zu Weihnachten? Zur Lage im Dezember 2016

Lech im Winter
Lech im Herbst/Winter
Außerfern
Tauern — Außerfern
Der Tanella
Wängle — Außerfern