Hörerstim­men Mei­nun­gen und Kom­men­ta­re

Stim­men von Hörern, Lesern und Teil­neh­mern

Sen­dung: Ren­dez­vous mit mir

Lie­be Frau Hom­feldt, Ihr Fea­ture habe ich ges­tern mit Gewinn geört! Es ist sehr gelun­gen und bringt die Mög­lich­kei­ten und Gren­zen des Allein­seins auf den Punkt. Herz­li­che Grü­ße Doro­thee Boss, Auto­rin

Sen­dung: Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on im Arbeist­le­ben

Sehr geehr­te Frau Hom­feldt, ich habe die Zeit jetzt nach mei­nem Urlaub genutzt und die Sen­dung gehört. Mir hat gut gefal­len, wie „anschau­lich“ und schön das The­ma ent­wi­ckelt wor­den ist: Sie begin­nen mit der Beschrei­bung aus einem jun­gen Unter­neh­men, das in die­ser Welt längst zu Hau­se ist, und kom­men dann zur „alten“ AOK Bay­ern, die ihren Weg noch sucht. Und schließ­lich zur Abrun­dung die wirt­schafts­ethi­schen Fra­gen, die über den Tag hin­aus­wei­sen. Ich habe Sen­dung so als kom­pak­te und gute Dar­stel­lung eines sehr anspruchs­vol­len The­mas ver­stan­den. Dan­ke noch­mals für unse­re Begeg­nung und alles Gute für Sie. Mit freund­li­chen Grü­ßen Huber­tus Räde, Stv. Vor­stands­vor­sit­zen­der, AOK Bay­ern

Lie­be Frau Hom­feldt, ich habe mir die Sen­dung ange­se­hen. Und ich fin­de die­se sehr gelun­gen. 😊Bes­te Grü­ße sen­det Ihnen, Tho­mas Fehr, GF Ray­So­no

Bei­trag: Jung­brun­nen für älte­re Män­ner

Lie­be Frau Homfeldt,mir gefällt der Bei­trag sehr, sehr gut. In der Kür­ze der Zeit voll auf den Punkt — Respekt. Konn­te mir gar nicht vor­stel­len, wie das gehen soll, aber es geht. :-)lie­be Grü­ße
Die­ter May­er, Aus­bil­der für Qigong

Sen­dung: Was wir brau­chen — Die letz­te Lebens­pha­se

Lie­be Frau Hom­feldt, ich habe es ger­ne ange­hört und fin­de es aus­ge­spro­chen aus­ge­wo­gen kom­pe­tent und empa­thisch. Viel von dem Beschrie­be­nen haben mein Mann und ich in 30 Jah­ren haus­ärzt­li­cher Pra­xis erlebt, vie­les habe ich im Rah­men der Beglei­tung mei­ner demenz­kran­ken Mut­ter im Heim erlebt.Ich fin­de es mutig von Ihnen sich dem The­ma Ster­ben und Lebens­en­de zu stel­len.
Bri­git­te Bühr­len, Grün­de­rin und Vor­stands­vor­sit­zen­de WIR! Stif­tung pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge

Buch: Wege des Lebens — Betrach­tun­gen in der Lebens­mit­te

Lie­be Frau Hom­feldt, ein schö­nes Buch in jeder Hin­sicht, inner­lich wie äußer­lich. Herz­li­chen Dank dafür. Wei­ter­hin viel Erfolg wünscht Ihnen Gün­ther Fet­zer, Lehr­be­auf­trag­ter am Lehr­stuhl für Buch­wis­sen­schaft an der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg

Eigent­lich dach­te ich, dass mei­ne Lebens­mit­te schon über­schrit­ten wäre, aber schon nach dem ers­ten Kapi­tel war mir klar: die Betrach­tung der Auto­rin über Abschied und Neu­be­ginn passt nicht nur für mich, son­dern auch für vie­le mei­ner Freun­din­nen und Freun­de. Obwohl jedes Kapi­tel für sich allei­ne steht, habe ich das “Büch­lein” erst zur Sei­te gelegt, als ich es zu Ende gele­sen hat­te. Trotz­dem neh­me ich es immer mal wie­der zur Hand, um in dem einen oder ande­ren Kapi­tel zu lesen, um mir in Erin­ne­rung zu brin­gen, wie es ande­ren Men­schen in ver­gleich­ba­ren Lebens­la­gen (mei­ner oder deren mei­ner Bekann­ten) ergan­gen ist. Des­halb habe ich es auch schon häu­fig als klei­nes Geschenk oder Mit­bring­sel aus­ge­wählt, denn zwi­schen 40 und 60 Jah­ren trifft jeden mal eine klei­ne­re oder grö­ße­re Ver­än­de­rung. Irm­gard Sey­fert, Sport­leh­re­rin

Sen­dung: Demenz — zwi­schen Für­sor­ge und Selbst­be­stim­mung

Da mich schon meh­re­re Sen­dun­gen die­ser Jour­na­lis­tin sehr ange­spro­chen haben, habe ich mir vor kur­zem die­sen Bericht über BR Pod­cast ange­hört.
Das The­ma Demenz beschäf­tigt mich sowohl beruf­lich als auch pri­vat und des­halb waren mei­ne Erwar­tun­gen dem­entspre­chend hoch. Ich wur­de nicht ent­täuscht: Frau Hom­feldt ging wie immer sehr ein­fühl­sam an ihr The­ma her­an und hat es aus vie­len Blick­win­keln beleuch­tet. Es war sehr inter­es­sant, Frau Roh­ra, die ich von Arti­keln her ken­ne, ein­mal live zu hören. Auch die Hin­ter­grund­mu­sik war phan­tas­tisch gewählt. Alles in allem hat Frau Hom­feldt nichts beschö­nigt, son­dern Mut gemacht, auch eine Dia­gno­se “Demenz” anzu­neh­men und zu ver­su­chen, damit noch vie­le gute Jah­re zu leben. Der Auf­ruf, dass die gan­ze Gesell­schaft in die Ver­ant­wor­tung gehen und mit den an demenz erkrank­ten Men­schen mensch­lich umge­hen muss, soll­te täg­lich erklin­gen.  Ulri­ke Eiring, Musik­leh­re­rin und Buch­au­to­rin zum The­ma “Musik und Demenz”

Sen­dung: Wenn Män­ner pfle­gen

Herz­li­chen Glück­wunsch, lie­be Frau Hom­feldt, zu einer wirk­lich gelun­ge­nen Sen­dung! Sie haben das The­ma mit sei­nen vie­len Facet­ten sehr gut ein­ge­fan­gen und foku­siert und inter­es­san­te Män­ner inter­viewt. Man spürt, wie inten­siv Sie sich mit dem The­ma beschäf­tigt haben. Wenn doch alle Jour­na­lis­ten so fach­kun­dig wären (bzw. sein dürf­ten). Ich wün­sche Ihnen für Ihr wei­te­res Schaf­fen alles Gute! Prof. Dr. Eck­art Ham­mer, Vor­sit­zen­der Evan­ge­li­sches Män­ner-Netz­werk Würt­tem­berg

Wenn Män­ner pfle­gen”. Hier kom­men Betrof­fe­ne aus­führ­lich zu Wort und schil­dern offen und ehr­lich ihre per­sön­li­chen Schick­sa­le. Auch ein Ange­hö­ri­ger einer Kli­en­tin des Ev. Pfle­ge­diens­tes kommt zu Wort, er hat­te sich hil­fe­su­chend an uns gewandt. Der Bei­trag (26 Minu­ten) von Rita Hom­feldt in der Sen­de­rei­he „Evan­ge­li­sche Per­spek­ti­ven” ist sehr bewe­gend und berüh­rend. EV. PFLEGEDIENST Mün­chen, Leo­pold­stra­ße 115,80804 Mün­chen

Stim­men von Hörern, Lesern und Teil­neh­mern

Sen­dung: Digi­ta­le Arbeits­welt

Lie­be Frau Hom­feldt, die Sen­dung fin­de ich äußerst attrak­tiv – und Ihnen ist es m.E. gelun­gen, einen kri­ti­schen und gleich­sam vor­aus­schau­en­den Blick auf die The­ma­tik zu wer­fen. Congra­tu­la­ti­ons! Ich unter­stüt­ze Sie ger­ne jeder­zeit wie­der! Bes­te Grü­ße Dr. Andrea Fehr­mann, IG Metall Bay­ern

Sen­dung: Ist Gott online?

Eine sehr gelun­ge­ne Sen­dung von Rita Hom­feldt in der Rei­he “Evan­ge­li­sche Per­spek­ti­ven” gibt es jetzt auch im Down­load. Lohnt sich, bie­tet die­se hal­be Stun­de doch neben jede Men­ge O-Töne einen guten Über­blick über das The­ma. Anhö­ren! Pfar­rer Chris­toph Breit, Beauf­trag­ter für Soci­al Media der Ev. Kir­che Bay­ern

Sen­dung: Chris­ten in Dubai

Hal­lo lie­be Rita, ich habe den Bericht ges­tern im BR gehört. Er ist her­vor­ra­gend gewor­den. Gera­de jetzt, in einer Zeit die geprägt ist von Ängs­ten, Sor­gen und Vor­ur­tei­len wird hier ein wun­der­ba­rer –im bes­ten Sin­ne des Begriffs- unauf­ge­reg­ter Gegen­pol gesetzt. Das gan­ze immer mit rea­lem Blick auf die kon­kre­te Situa­ti­on vor Ort.
Herz­li­chen Glück­wunsch zu einem Bei­trag, dem man nur Wün­schen kann, dass vie­le Men­schen ihn hören und der damit für das gegen­sei­ti­ge Mit­ein­an­der der Reli­gio­nen wirbt. Lie­be Grü­ße Ralf Weid­ner, Pfar­rer in Neu Isen­burg

FOTOS EINDRÜCKE EMOTIONEN

Rück­blick 2016

dresden-1

Dres­den im Janu­ar 2016: Unter­wegs für den BR “Ist Gott online? Face­book, Twit­ter und Co. — Kir­che und Soci­al Media”. Das Halb­stun­den-Fea­ture wur­de am 14. August 2016 gesen­det.

Repor­ter­work­shop im Mai beim Spie­gel in Ham­burg: What´s up with Jour­na­lism?

Viertel St. Georg am Hamburger Hauptbahnhof
Vier­tel St. Georg am Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof
ehemalige Speicherstadt Hamburg
Spei­cher­stadt Ham­burg
Der Spiegel
Der Spie­gel
Das neue Opernhaus
Elb­phil­har­mo­nie
Hamburger Hafen
Ham­bur­ger Hafen
Queen Mary 2 auf Doc
Das Kreuz­fahrt­schiff Queen Mary 2 liegt im Ham­bur­ger Hafen und wird im Dock über­holt und repa­riert

Suche nach Inspi­ra­ti­on. Eine Motor­rad­tour: Stilfser Joch, Gar­da­see, Comersee

Auf 2757m Höhe
Auf 2757m Höhe
Höchster Gebirgspass Italiens: Stilfser Joch
Höchs­ter Gebirgs­pass Ita­li­ens: Stilfser Joch
Auf dem Weg zum Gardasee
Auf dem Weg zum Gar­da­see
Dolomiten
Dolo­mi­ten
Am Comer See
Am Comersee
Am Iseo See
Am Iseo­see

Herbst­im­pres­sio­nen aus dem Wer­den­fels­er­land Unterwegs mit allen SinnenUnter­wegs mit allen Sin­nen

Ein Blick in die Berge
Ein Blick in die Ber­ge

Kon­tem­pla­ti­on am Starn­ber­ger See

Kontemplation
Die Aus­sicht
Der Weg
Der Weg
In Gemeinschaft
In Gemein­schaft

Riga — die Per­le des Bal­ti­kums. Sie ist die Haupt­stadt Lett­lands.

Was führt einen nach Riga? Es könn­te Neu­gier­de sein oder anders aus­ge­drückt, das Inter­es­se an ein Euro­pa, das nicht so bekannt ist. Im Novem­ber ist es reg­ne­risch und kalt. Einen Tag Son­ne von drei­en, das nen­ne ich Glück.

Riga liegt am Dau­ga­ve (Düve), der in die Ost­see mün­det. Die Han­se­stadt ist für die Jugend­stil­bau­ten und die gut erhal­te­ne Alt­stadt berühmt. 2016 wur­de Riga der Ehren­ti­tel Refor­ma­ti­ons­stadt durch die Gemein­schaft der Evang­li­schen Kir­chen in Euro­pa ver­lie­hen, schreibt Wiki­pe­dia. (Quel­le: reformation-cities.org/cities. Gemein­schaft Evan­ge­li­scher Kir­chen in Euro­pa, abge­ru­fen am 23. Novem­ber 2016. Zur Bedeu­tung Rigas in der Refor­ma­ti­ons­ge­schich­te sie­he den Abschnitt Von der Refor­ma­ti­on bis zur rus­si­schen Pro­vinz sowie das Stadt­por­trät des Pro­jekts „Euro­päi­scher Sta­tio­nen­weg“: Riga. In: r2017.org/europaeischer-stationenweg, abge­ru­fen am 23. Novem­ber 2016.

Brücke über den Düna
Brü­cke über den Düna
Riga - Nationalbibliothek
Riga — Natio­nal­bi­blio­thek
Dom in der Rigaer Altstadt
Dom in der Riga­er Alt­stadt
Riga Stadtpark
Riga Stadt­park
Kanal um die Altstadt
Kanal um die Alt­stadt

Gibt es Schnee zu Weih­nach­ten? Zur Lage im Dezem­ber 2016

Lech im Winter
Lech im Herbst/Winter
Außerfern
Tau­ern — Außer­fern
Der Tanella
Wäng­le — Außer­fern