Über den Wert der Freund­schaft — Fea­ture am 5. August 2018 Baye­ri­scher Rund­funk — Bay­ern 2 — Katho­li­sche Welt um 8 Uhr 05

Was bedeu­tet uns Freund­schaft im digi­ta­len Zeit­al­ter?

Wie sehen Freund­schaf­ten heu­te aus, wo ein Maus­klick auf Face­book oder ande­ren sozia­len Netz­wer­ken einen gleich vie­le „fri­ends“ beschert? Sind das wirk­lich Freun­de oder wird hier der Begriff ganz anders ver­stan­den?

Die Bedeu­tung, ihre Bestän­dig­keit und die For­men von Freund­schaft ver­än­dern sich, denn im Lau­fe der Lebens­jah­re erhö­hen sich Anspruch und Erwar­tun­gen an einen Freund. Doch bleibt in unse­rer heu­ti­gen Gesell­schaft über­haupt Zeit für Freund­schaft, wo der All­tag eng getak­tet ist und man einen Spa­gat hin­legt zwi­schen stän­di­ger Erreich­bar­keit und hoher Fle­xi­bi­li­tät? Im Gegen­satz zu frü­her über­win­det die moder­ne Tech­nik Distan­zen. Der Kon­takt wird einem leicht gemacht. Das hat auch die Kir­che erkannt. Sie nutzt sozia­le Netz­wer­ke, um „Freund­schaf­ten“ zu den Men­schen zu schlie­ßen. Jugend­pfar­rer errei­chen bei­spiels­wei­se die Jugend über Face­book und Co. und bie­ten Face­book-Got­tes­diens­te an. Ist die­se Tech­nik ein Segen?

Rita Hom­feldt ver­sucht her­aus­zu­fin­den, was die Men­schen heu­te unter Freund­schaft ver­ste­hen, was Freund­schaft für sie aus­s­macht und wel­che Rol­le dabei die neu­en Medi­en spie­len.

Zur Sen­dung

Regie die Auto­rin

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