Men­schen­ge­recht Wirt­schaf­ten — neue Arbeits­welt Bay­ern 2 — 1.5.2016 8:05 — Öku­me­ni­sche Per­spek­ti­ven

Eine Son­der­sen­dung zum Tag der Arbeit 1. Mai

Die Arbeits­welt hat sich immer schon ver­än­dert. Ob Dampf­ma­schi­ne, Fließ­band oder Com­pu­ter, jede die­ser Erfin­dun­gen hat unser Berufs­le­ben revo­lu­tio­niert. Beru­fe und Arbeits­plät­ze ver­schwan­den und neue ent­stan­den. Heu­te beein­flusst die Digi­ta­li­sie­rung unser Leben tief­grei­fend. Man spricht von der vier­ten indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on und Indus­trie 4.0. Maschi­nen inter­agie­ren und kom­mu­ni­zie­ren über Algo­rith­men mit­ein­an­der. Was bedeu­tet das für die Men­schen und die Gesell­schaft? In einer Ana­ly­se der Deut­schen Bank steht: Zum ers­ten Mal seit der indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on zer­stört neue Tech­no­lo­gie mehr Arbeits­plät­ze, als sie neue mobi­li­sie­ren kann. Was ist dran? Wird der Mensch aus der Arbeits­welt her­aus­ge­rech­net? Rita Hom­feldt hakt nach.

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Eine Antwort zu Men­schen­ge­recht Wirt­schaf­ten — neue Arbeits­welt Bay­ern 2 — 1.5.2016 8:05 — Öku­me­ni­sche Per­spek­ti­ven

  1. Dan­ke für die inter­es­san­ten Ein­bli­cke. Eigent­lich spürt die Ver­än­de­run­gen in der Arbeits­welt jeder. Lei­der wird es — vor allem auf poli­ti­scher Ebe­ne — viel zu wenig the­ma­ti­siert und dis­ku­tiert.

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