Arbei­ten unter Hoch­druck — Auf der Suche nach Zeit Bay­ern 2 — 1.1.2015 8:30 — Evan­ge­li­sche Per­spek­ti­ven

IMG_4670Ter­min­druck, E-Mail-Flut und stän­di­ge Erreich­bar­keit. Das Leben ver­dich­tet sich. Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO zählt beruf­li­chen Stress zu den größ­ten Gefah­ren des 21. Jahr­hun­derts. Das betrifft nicht nur ein paar Mul­ti­tas­king geplag­te Mana­ger, son­dern die brei­te Mas­se der GeseRaum-Weite-Freiheit3llschaft. Jeder drit­te Arbeit­neh­mer fühlt sich dau­er­haft gestresst, mel­den die Kran­ken­kas­sen. Wis­sen­schaft­ler haben längst fest­ge­stellt, dass die Gesund­heit auch davon abhängt, ob man genug Zeit für sich hat, für die Fami­lie, für Freun­de. Hirn­for­scher bestä­ti­gen, dass das Gehirn Pha­sen der Ruhe braucht. Hilft eine Anti-Stress-Ver­ord­nung, wie sie der Deut­sche Gewerk­schafts­bund for­dert? Wann ist eine Gren­ze erreicht, wann eine Pau­se nötig? War­um zäh­len in Unter­neh­men oft die Über­stun­den mehr als die Ergeb­nis­se? Das Rad dreht sich mit der Digi­ta­li­sie­rung immer schnel­ler. Ein Ende der Beschleu­ni­gung ist nicht abzu­se­hen. Was kann das Hams­ter­rad noch stop­pen? Muss sich der Ein­zel­ne ändern oder die Arbeits­welt? Kann Reli­gi­on zur Ent­schleu­ni­gung bei­tra­gen? Rita Hom­feldt sucht in ihrem Fea­ture nach Wegen für den Umgang mit der tem­po­rei­chen, ver­dich­te­ten Arbeits­welt.

Link zur Sen­dung: Bay­ern 2 — Auf der Suche nach Zeit

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